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Mallorcas Straßenverkehr

 

Aktuelle Tempolimits und weitere wichtige Hinweise

Sofern nicht anders ausgeschildert, gilt

Autobahn: 120 km/h

Landstraße: 90 km/h

Landstraßen mit mind. 1m breitem Seitenstreifen: 100 km/h

Innerörtlich: 50 km/h

Verkehrsberuhigte Straßen: 20 km/h

 

Im Strassenverkehr:

Wenn Sie das Buch vom Guy de Forestier "geliebter Mallorquiner" lesen, werden Sie eine wunderliche Eigenart der Mallorquiner besser verstehen können: sie blinken nur höchst ungern. Auch scheinen auf dieser Insel Motorradfahrer ihre eigenen Verkehrsregeln zu haben, die Ampelschaltung bietet aber auch hier Sicherheit, nur leider nicht immer für die Fussgänger. Ansonsten ist der Strassenverkehr hier wie in anderen Ländern auch: es herrscht eine chaotische Ordnung.

Parken: Blaue Linien heißt Parkautomat           Grüne Taste = Parkschein.       

Wenn die Parkzeit überschritten ist und ein rosa Knöllchen an der Scheibe hängt, gelbe Taste drücken, Strafgebühr einwerfen, Quittung und Knöllchen im Umschlag in Briefkasten an der Parkuhr werfen, fertig.

Gelbe Linien heißt Parkverbot. Hier wird man abgeschleppt. Danach klebt ein Zettel mit Telefon-Nummer dort am Bordstein, wo vorher das Auto stand.

Es gibt Halteverbotsschilder für bestimmte Tage. Manchmal 1-15 Tag des Monats, oder an geraden oder ungeraden Tagen, oder auch Monatsweise.

Abschleppen von Fahrzeugen: Verboten, nur durch Abschleppdienste (Gruas) erlaubt.

Promillegrenze: Alkoholgrenzwert: 0,5 Promille – das ist oft schon das zweite Glas Wein.

Anschnallpflicht: Die Polizei verhängt hohe Strafen.

Sicherheitswesten: Vorschrift nur für den Fahrer, wenn dieser bei Dunkelheit das Fahrzeug verläßt. Keine Mitführpflicht.

Ampeln: Besondere Vorsicht, da die Spanier oft noch bei Gelb fahren.

Zebrastreifen / Fußgängerüberwege: Sofern keine Ampelanlage den Fußverkehr regelt sollte man zwar vorsichtig an den Zebrastreifen heranfahren, jedoch nicht (wie in Deutschland) halten. Da der spanische Autofahrer das Halten an Überwegen nicht gewohnt ist, kommt es hier schnell zu Auffahrunfällen!

Vorfahrt: (wie in Deutschland) rechts vor links. Kreisverkehr (sehr häufig auf Mallorca!): Wer im Kreis fährt, hat Vorfahrt.

Sturzhelme: Für Mofas, Mopeds und Motorräder zwingend vorgeschrieben – auch wenn sich viele Spanier und Touristen nicht daran halten.

Tanken: Leihwagen brauchen in der Regel bleifrei. (Eurosuper oder Sin plomo) Diesel heißt Gasoil. Die meisten Tankstellen sind an Sonn- und Feiertagen geöffnet.

Notfall: Der deutschsprachige Notrufdienst das ADAC in Barcelona hat die Nummer +34 935 082 828, die Pannehilfe die Nummer +34 915 933 333. Die Notrufnummer der Polizei und Feuerwehr lautet 112, für Krankenwagen 061.

Achtung: Nach Regenfällen sind die Straßen extrem glatt und rutschig.   (amv / mallorca.de)

Im Strassenverkehr:
Mallorquiner blinken nur höchst ungern. Auch scheinen auf dieser Insel Motorradfahrer ihre eigenen Verkehrsregeln zu haben, die Ampelschaltung bietet aber auch hier Sicherheit, nur leider nicht immer für die Fussgänger. Ansonsten ist der Strassenverkehr hier wie in anderen Ländern auch: es herrscht eine chaotische Ordnung.
Parken:
In den blaumarkierten, parkbeschränkten Ora-Zonen brauchen Sie einen Parkschein, den Sie aus den Parkscheinautomaten bekommen, die in regelmässigen Abständen auf dem Bürgersteig stehen. In den gelbmarkierten Zonen ist absolutes Parkverbot, Sie müssen damit rechnen abgeschleppt zu werden.

Taxifahren:
Innerhalb Palmas läuft in den Taxen der Taxometer, aber es gibt auch Sondertarife, wie Touren zum oder vom Flughafen. Diese stehen auf einer Tabelle, die der Fahrer Ihnen gern zur Überprüfung aushändigt. Für Tag- und Nachfahrten gibt es unterschiedliche Taxometertarife. Diese Tarife hängen am Seitenfenster des Autos aus. Oft kann man in der Presse nachlesen, dass sich schwarze Schafe unter den Fahrern befinden. Eine Fahrt zu unberechtigt überhöhten Kosten kann man aber ganz einfach vermeiden, in dem man schon zu Beginn der Fahrt den Fahrer auf den Wunsch einer anschliessenden Quittung hinweist. Die Taxilizenzen sind heiss begehrt und kosten ein kleines Vermögen. Kein Fahrer wird diese riskieren, nur um einen Fahrgast nachweisbar zu übervorteilen.

 

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